ÖBB Geschäftsbericht 2024 – Konzernabschluss

Konzernabschluss 334 35. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag An Finanzierungen wurden am 09.01.2025 eine Finanzierung mit einem Nominale in Höhe von rd. 300,0 Mio. EUR mit einer Laufzeit bis April 2071 und einer Verzinsung (fix) von 0,70 %, effektiv 2,925 %, und am 04.02.2025 eine weitere mit einem Nominale in Höhe von rd. 368,5 Mio. EUR mit einer Laufzeit bis Feber 2035 und einer Verzinsung (fix) von 2,95 %, effektiv 2,997 %, durch die OeBFA aufgenommen. Der Budgetausschuss der österreichischen Bundesregierung hat sich am 07.03.2025 auf ein Budgetprovisorium geeinigt, in dem der Wegfall der Befreiung von der motorbezogenen Versicherungssteuer für Elektrofahrzeuge per 01.04.2025 beschlossen wurde. Diese Gesetzesänderung wird die Preise, zu denen die Rail Equipment GmbH & Co KG ihre Elektrofahrzeuge vermietet, beeinflussen. Im Jänner 2025 erfolgte eine Information an betroffene Eisenbahnverkehrsunternehmen über die Ergebnisse von Gesprächen mit der WESTbahn unter Aufsicht der SCK nach § 68a EisbG über eine marktweite Bereinigung anhängiger Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit regulatorischen Verfahren. Der Vorstand der ÖBB-HoldingAG hat den geprüften Konzernabschluss zum 31.12.2024 am 20.03.2025 zur Weitergabe an den Aufsichtsrat freigegeben. Der Aufsichtsrat hat die Aufgabe, den Konzernabschluss zu prüfen und zu erklären, ob er den Konzernabschluss billigt. Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn der ÖBB-HoldingAG in Höhe von 207.947.821,05 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. Darüber hinaus gibt es keine berichtspflichtigen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die eine wesentliche Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

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