ÖBB Geschäftsbericht 2022

258 Konzernabschluss Steuerliche Verlustvorträge in Höhe von rd. 4.884,1 Mio. EUR (Vj: rd. 5.004,2 Mio. EUR) stammen aus österreichischen Gesellschaften und sind nach derzeitigen Gesetzen unbegrenzt vortragsfähig. Die jährliche Verrechnung mit Verlustvorträgen ist in Österreich mit 75% des jeweiligen steuerlichen Ergebnisses begrenzt, allerdings resultieren rd. 2.911,4 Mio. EUR (Vj: rd. 3.033,3 Mio. EUR) aus den Vorgruppenverlusten und sind daher zur Gänze gegen in künftigen Perioden erzielte steuerliche Ergebnisse verrechenbar. Auf passive temporäre Differenzen aus Anteilen an assoziierten Unternehmen und Tochtergesellschaften in Höhe von rd. 1.311,4 Mio. EUR (Vj: rd. 1.069,4 Mio. EUR) wurden keine latenten Steuern angesetzt.

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