Nachhaltigkeitsbericht 2024 – ÖBB-Infrastruktur AG
ÖBB-Infrastruktur Aktiengesellschaft NB 82 ÖBB-Infrastruktur Aktiengesellschaft Konzernlagebericht | Konzernabschluss 111 Verbrennung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Betriebsfremde Deponien 2.260.223 1.892.303 882 1.601 500 359 163 225 2.261.768 1.894.488 Betriebseigene Deponien 103.950 20.532 0 0 0 0 0 0 103.950 20.532 Sonstige Beseitigung 4) n/a n/a n/a n/a n/a n/a n/a n/a n/a n/a Summe Beseitigung 2.364.173 1.912.835 882 1.601 500 359 163 225 2.365.718 1.915.020 Summe Nicht gefährlicher Abfall 4.178.115 3.540.548 31.047 22.773 43.418 39.304 13.510 15.750 4.266.091 3.618.374 Gesamtabfall 4.200.184 3.584.243 32.404 25.173 43.472 39.327 13.510 15.750 4.289.570 3.664.492 davon Verwertung 1.834.577 1.668.865 30.768 23.014 42.972 38.968 13.347 15.525 1.921.664 1.746.372 davon Beseitigung 2.365.607 1.915.378 1.635 2.159 500 359 163 225 2.367.905 1.918.120 Summe nicht recycelter Abfälle 7) 2.839.397 2.413.494 25.531 19.805 500 359 9.860 12.117 2.875.288 2.445.774 Anteil nicht recycelter Abfälle [%] 68 % 67 % 79 % 79 % 1 % 1 % 73 % 77 % 67 % 67 % 1) Es wurde nicht zwischen Verwertung / Beseitigung am / außerhalb des Standortes unterschieden, da dies am Standort nicht relevant ist, außer im Falle der Wiederverwendung im Bauvorhaben und der betriebseigenen Deponien, diese sind als Kategorien angeführt. Aufgrund von Rundungen der Dezimalstellen der Tonnen auf ganze Zahlen, kommt es zu kleinen Abweichungen. 2) Aufgrund der starken Schwankungen beim Betrieb, der Instandhaltung der Anlagen und dem Projektgeschehen in der Bautätigkeit kann es, vor allem durch die Tunnelbauvorhaben, auch zu entsprechenden Veränderungen in den Abfalldaten kommen. 3) Aufgrund der Umstellung der Abfalltabelle nach den Vorgaben der ESRS kommt es zu Verschiebungen im Vergleich zu den Vorjahren. Die Kategorie „Radioaktive Abfälle“ findet beim ÖBB Infrastruktur-Konzern keine Anwendung und ist daher in der Tabelle nicht dargestellt. 4) Zeilen, die „n/a“ enthalten, sind in den dargestellten Berichtsjahren nicht angefallen und werden daher als nicht anwendbar angegeben. 5) Gewisse Abfallströme werden vor dem Recycling einem mechanischen, biologischen und chemisch-physikalischen Verfahren zugeführt. 6) 2023 sind mehr ölverunreinigtes Aushubmaterial und Mineralfaserabfälle mit gefahrenrelevanten Fasereigenschaften angefallen. 7) Die „Summe nicht recycelter Abfälle“ bezieht sich ausschließlich auf die Mengen (t), die nicht an den Recycler übergeben wurden. Diese Summe enthalt daher auch Verwertungspfade wie „Wiedereinbau“ oder andere Verwertungspfade. Im Abfall sind folgende Materialien enthalten: – Chemische Umwandlungs- und Syntheseprodukte – Kunststoffe und Gummis – Kunststoffe und Metalle – Lösemittel, Farben, Lacke, Klebstoffe, Kitte und Harze – Material größtenteils biogenen Ursprungs – Material größtenteils fossilen Ursprungs (Mineralöl und Kohle) – Material mineralischen Ursprungs (exkl. Metalle) – Metalle – Oxide, Hydroxide, Salzabfälle – Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel sowie pharmazeutische Erzeugnisse und Desinfektionsmittel – Säuren, Laugen, Konzentrate – Textilien – Wasser Die Abfallzusammensetzung wird anhand der österreichischen Abfallschlüsselnummern eruiert. Jede Abfallschlüsselnummer wird einer Materialkategorie zugeordnet, welche an die Abfallgruppen der Abfallverzeichnisverordnung (AVVO) 43 angelehnt sind. Die Reihung erfolgt nach dem Alphabet. 43 https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/abfall/recht/vo/abfallverzeichnis.html. 111
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