railaxed - FRÜHLING 2025
D ie Schutzburg aus dem 13. Jahr- hundert ist das historische Wahr- zeichen der Stadt Landshut. „Traus nitz“ steht übrigens für „Trau dich nicht“. Besichtigt werden können hier mittel- alterliche Säle wie die Gewölbehalle der Alten Dürnitz, Kunst- und Wunder- kammern, die Burgkapelle sowie die Narrentreppe, wo Szenen der italieni- schen „Commedia dell’arte“ aufgemalt sind. Vom Söller, einer Loggia mit Rundbögen aus dem 15. Jahrhundert, hat man einen prächtigen Ausblick über die Stadt und das Umland. Hier werden auch Kinderführungen angeboten. Anreise Etwas mehr als 70 Kilometer von München entfernt thront die Burg Trausnitz über der Stadt Landshut. Erreichbar ist der Ort vom Hauptbahnhof aus in etwa einer Dreiviertelstunde. Rosenheim Cineastischer Abstecher Burg Trausnitz / Landshut Aussicht auf Turmfalken und mehr D as durch die TV-Serie „Die Rosenheim- Cops“ bekannt gewordene bayrische Idyll punktet mit Alpenpanorama, Seen, Wäldern und einer bezaubernden Alt- stadt. Dank der „Landesgartenschau 2020“ finden sich hier viele schöne Plätze. Der Riedergarten und der Mangfallpark zeichnen sich als Ruheoasen aus. In Letzterem würde sich eine Runde Minigolf anbieten. Ein Besuch im „Ausstellungs- zentrum Lokschuppen“ in der Rathaus- straße 24, wo ab 14. März „Titanic. Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos.“ zu sehen ist, lohnt sich. Was man noch wissen muss: Kein Rosenheim-Besuch ohne Abstecher ans Wasser. Wir haben Gefallen am Simssee gefunden, weil er weniger stark frequentiert als der Chiemsee ist. Anreise Nicht ganz 70 Kilometer und je nach Zugverbindung maximal 46 Minuten trennen die beiden Städte München und Rosenheim voneinander. Von Montag bis Samstag kann die Burg Trausnitz mit einer 30-minütigen Führung besucht werden. An Sonn- und Feiertagen ist ein Rundgang ohne Führung möglich. Historische Bürgerhäuser und ein Gewirr hübscher Gassen machen den Charme von Rosenheim aus. 27 railaxed Frühling 2025 Dafür leben wir Das SalzburgerLand Glasklare Seen und leicht erreichbare Almen, ausgezeichnete Hauben-Restaurants und traditionelle Gast- häuser, idyllische Berg- dörfer und historische Städte – der Sommer- urlaub ist so ab- wechslungsreich wie das Land selbst. Ihre Inspirationsquelle: salzburgerland.com D as SalzburgerLand ist das almenreichste Bundesland Österreichs und der Salz- burger Almsommer ein Vorreiter für den naturnahen Tourismus im Alpenraum. Zwischen Mitte Juni und Mitte September weiden die Tiere auf der Alm, die Hütten sind geöffnet und heißen Wandernde herzlich willkommen. Selbst gemachte Almschmankerln werden aufgetischt und auf vielen Hütten kann übernachtet werden. Die Alm gleicht einem „entschwundenen Paradies“ mit ihrer nostalgischen Beschaulichkeit und der Ruhe inmitten schönster Naturland- schaften. Dieser von Menschenhand erschaffene Kulturraum lädt dazu ein, der äußeren, aber auch der eigenen, inneren Natur wieder näher- zukommen. Dabei erzählt die Alm die schönsten Geschichten, von früher und von heute. Infos: almsommer.com 60 Jahre „The Sound of Music“ Im Jahr 1965 sangen hier im SalzburgerLand Julie Andrews und Christopher Plummer als „Trapp Family“ in einer der erfolgreichsten Musicalverfilmungen aller Zeiten. Auch 60 Jahre später noch gilt es: The hills are (still) alive! Seitdem mit fünf Oscars vergoldet, begeisterte „The Sound of Music“ über eine Milliarde Menschen weltweit. Und zieht bis heute Fans aus allen Winkeln der Erde an. Das ganze Jubiläumsjahr 2025 über wird der Filmklassiker auf höchstem Niveau mit Ausstellungen, Theater- und Musicalauf- führungen, einer Themen- sowie einer Jubiläumswoche mit exklusiver Gala und internationalen Stargästen gebührend gefeiert und in vielen unterschiedlichen Facetten erlebbar gemacht. Fotos: SalzburgerLand/Karin Pasterer, SalzburgerLand/Andreas Hechenberger SalzburgerLand/Edward Groeger Werbung Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise durch das SalzburgerLand. Zwischen Seen und Almen, kulturellen Highlights und Jubiläen gilt es viel zu entdecken. 26 Fotos: FooTToo/Shutterstock (Foto unten), © Bayerische Schlösserverwaltung, Maria Scherf/Andrea Gruber, München (Foto oben)
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