ÖBB Geschäftsbericht 2025 – Gesamtbericht
161 Konzern- lagebericht Österreichische Bundesbahnen-Holding Aktiengesel lscha ft Konzernabschluss | Konzernlagebericht 118 Ziel *) Zieljahr Ziel- niveau Einheit Basis- jahr Basisjahr- wert Wert 2025 Wert 2024 Konzepte Wesentliche IRO Durchführung von Schulungen für Einkäufer:innen 2030 24 Termine 2023 3 9 6 S2-K-3 S2-A-1, S2- A-2, S2-A-3 An Stakeholder:innen-Round-Table teilnehmende Organisationen 2025 10 Personen 2024 5 15 5 S2-K-3 S2-A-1, S2- A-2, S2-A-3 Weiterentwicklung der Risikoanalyse 2029 n.a. n.a. n.a. n.a. n.a n.a. S2-K-3 S2-A-1, S2- A-2, S2-A-3 *) ESRS 2.MDR-T.80.b, c, d, e, j. Im folgenden Abschnitt werden Informationen zu Zielen im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette gegeben. Ist ein Ziel in Verzug, wird explizit darauf hingewiesen. Falls im Berichtsjahr eine wesentliche Änderung einer Zielsetzung vorgenommen wurde, wird dies in der Methodikbeschreibung erläutert . ESRS 2.MDR-T 80.i Ziel Durchführung von Schulungen für Einkäufer:innen Status 1) Zielumfang 2) Der Zielumfang bezieht sich auf die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette, da die Einkäufer:innen die über die Basisanforderungen hinausgehenden Bedingungen für Lieferanten festlegen. In den Schulungen werden gesetzliche Anforderungen, Risiken, vergaberechtliche Grundlagen sowie mögliche Nachhaltigkeitskriterien besprochen. Weiters werden die oben beschriebenen Konzepte diskutiert und Good-Practice-Beispiele aus der Beschaffungspraxis geteilt. In Um- setzung Methodik 3) Die inhaltliche Erarbeitung erfolgt unter anderem auf Basis der Ergebnisse der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse sowie nachgelagerter Stakeholder:innenbefragungen des ÖBB Konzerns. Die Nachverfolgung der Leistung erfolgt durch das Zielmonitoring. Die Inhalte werden kontinuierlich an gesetzliche Vorgaben sowie das Feedback von Stakeholder:innen angepasst. 1) ESRS 2.MDR-T.80.j; ESRS 2.MDR-A.68.e. 2) ESRS 2.MDR-T.80.c. 3) ESRS 2.MDR-T.80.f; ESRS S2-5.42.a, b, c. Ziel Im Jahr 2025 sollen verstärkt Stakeholder:innendialoge geführt werden, damit ein genauerer Einblick in die als wesentlich identifizierten Auswirkungen und die nachgelagerten Konsequenzen gewonnen und potenzielle weitere Maßnahmen abgeleitet werden können. Status 1) Zielumfang 2) Der Zielumfang bezieht sich auf die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette. Das Ziel umfasst die Ergebnisse der Stakeholder:innenbefragung. Diese sollen mithilfe von Stakeholder:innen-Round-Tables vertieft werden, um diese wie in S2 beschrieben zur Entwicklung von konkreten Maßnahmen und Zielen zu nutzen. Durch die Ausweitung der Stakeholder:inneninterviews soll ein besserer Einblick in nachgelagerte Konsequenzen für Arbeitskräfte der Wertschöpfungskette sowie notwendige Maßnahmen abgeleitet werden. Stakeholder:innen, die Informationen zu den voridentifizierten Themenstellungen aus der Stakeholder:innenumfrage in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette bereitstellen können, werden im Rahmen von Stakeholder:innen-Round-Tables zu den Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette befragt. Dazu zählen wesentliche Lieferanten des ÖBB Konzerns sowie Interessenvertretungen (für Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette bzw. besonders vulnerable Gruppen). Abge- schlossen Methodik 3) Die Zielerarbeitung erfolgte auf Basis der Ergebnisse der Doppelten Wesentlichkeitsanalyse sowie nachgelagerten Stakeholder:innenbefragungen des ÖBB Konzerns. Die Festlegung der Ziele wurde jedoch nicht direkt mit diesen erarbeitet. Die Nachverfolgung der Leistung erfolgt durch das Zielmonitoring. Die Ermittlung von Erkenntnissen oder Verbesserungsmöglichkeiten fließen im Laufe der Zielumsetzung auch durch den weiteren Informationseintrag der Stakeholder:innen durch eine Fortsetzung der Gespräche mit den Interessenvertreter:innen ein. 1) ESRS 2.MDR-T.80.j; ESRS 2.MDR-A.68.e. 2) ESRS 2.MDR-T.80.c. 3) ESRS 2.MDR-T.80.f; ESRS S2-5.42.a, b, c. LB118 | E.3. S1 Arbeitskräfte des Unternehmens S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette S3 Betroffene Gemeinschaften S4 Verbraucher:innen und Endnutzer:innen
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